Barack Hussein Obama        PrÄsidenten - Wahl - USA - NEWS



Baracks´s Stammfriseur im Interview: "Er überließ den Haarschnitt mir."


Foto: Inhaber Mike Elsheikh vor Obama's Hair Design.

Salon-Umbenenung: Ossama's heißt jetzt Obama's

Was für einen Unterschied ein "B" macht.. Ein Friseurgeschäft in Chigago hat seinen Namen von Ossama's Hair Design nach Obama's Hair Design geändert. Die Geschäfte laufen eben besser, wenn man seinen Betrieb nach dem beliebtesten Mann der Nation benennt, anstatt nach dem meistgehassten .... Quelle: Sun Times Chicago




Video - Fergie singt für Mr. President



FOTO: Obama´s Frau Michelle und Töchtern Malia Ann (10) und Natasha (7)

BiografieAm 20. Januar 2009 zog Barack Obama (46) als erster US-Präsident mit afroamerikanischer Abstammung ins Weiße Haus ein. Er löste damit George W. Bush ab, der ebenfalls als unbeliebtester Präsident der USA Geschichte geschrieben hat.

Unten: Obama mit neuer Mütze

 

Obama, der Sohn eines Gaststudenten aus Kenia und einer weißen Amerikanerin aus Kansas begeistert mit Charisma und Visionen nicht nur die amerikanische Nation. Sein Wahlspruch: "Yes, we can!" (ja, wir können). Am 24. Juli stattete Obama noch als demokratischer Präsidentschaftskandidat Berlin einen Besuch ab und hielt eine mitreißende Rede vor ca. 200.000 (!) an der Siegessäule. Der anfangs geplante Redeort am Brandenburger Tor wurde ihm zuvor von Angela Merkel verboten. Typisch deutsch? Oder hat Merkel einfach nur panische Angst vor Politstars wie Obama, der eine deutsche Bundeskanzlerin noch deutlich älter aussehen läßt, als sie es sowieso schon ist. Wann bekommt Deutschland seinen "Obama"?




Obama bei der Eigentümerversammlung in Berlin
(er besitzt einen Wohnung in einem Wohnblock Wilhelmstr.)


Mehr Stars beim Friseur





Buchtipp: Ein amerikanischer Traum. Die Geschichte meiner Familie

Bis zu seine Ankündigung, er wolle demokratischer Präsidentschaftskandidat werden, kannte kaum jemand außerhalb von Illinois Barack Obama. Dass der Senator aus diesem Bundesstaat schon wenige Monate später als Shooting-Star der Primaries und charismatischer Hoffnungsträger gefeiert wurde, hat das politische Establishment in seinen Grundfesten erschüttert. In seiner Autobiografie erzählt er von seinen ersten 34 Lebensjahren. Obama ist nicht nur aufgrund seines raschen Erfolgs ein Phänomen. Er ist sperrig und lässt sich nur schwer irgendeinem Lager zuordnen; wenig verwunderlich, dass die amerikanischen Demoskopen regelmäßig in ihren Vorhersagen scheitern. Obama ist schwarz, stammt aber nicht von aus Afrika verschleppten Sklaven ab. Sein Vater kam aus Kenia als Gaststudent in die USA, die Mutter ist eine weiße Amerikanerin aus Kansas. So ist er vielen Schwarzen zu weiß und hat bei den ersten Vorwahlen im "weißen" Iowa demonstriert, dass er eine Mehrheit unter weißen Wählern einfahren kann. Anderen wiederum gilt er wahlweise als neuer Martin Luther King oder J.F. Kennedy. Obama tritt in einem Land an, das hinsichtlich seiner verschiedenen Ethnien noch immer tief zerissen ist, in dem die Konfliktlinien auch für Insider mitunter schwer verständlich sind. Seine Autobiografie zeigt, wie sich diese Zerrissenheit in dem Werdegang eines Mannes spiegelt, der lange um seine Identität rang.

Obamas Autobiografie ist 1995 zum ersten Mal erschienen. Er nennt sie einen "Beitrag zum Verständnis der Rassenprobleme in unserem Land..." Aus ihr lässt sich einiges über die frühen Prägungen des Newcomers erfahren und auch über seine Visionen von einem neuen Amerika. Dass er diese Erinnerungen heute anders schreiben würde, darf als gesichert gelten. So erzählt er freimütig von studentischen Marathon-Partys mit nächtelangen Diskussionen, jeder Menge Dosenbier und Zigaretten. Es sind Passagen wie diese, die nicht zum klassischen Image eines Präsidentschaftskandidaten passen wollen, die aber etwas Wichtiges leisten: Sie helfen, eine Persönlichkeit zu verstehen, die ihren eigenen, keineswegs immer geraden Weg gegangen ist; die eine juristische Karriere in Harvard begann, dann aber in der armen Chicagoer South Side Bürgeranwalt wurde, sich um die Menschen am Rande der Gesellschaft kümmerte und erst langsam in die Lokal-, Landes- und schließlich nationale Politik hineinwuchs.

Foto: Obama mit Frau Michelle (Anwältin) und Töchtern Malia (10) und Natasha (7)

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Yes We Can" Barack Obama Musik Video Mit dabei: Nicole Scherzinger von The Pussycat Dolls, Scarlet Johansson, will.i.am von Black Eyed Peas, John Legend, Herbie Hancock und Kate Walsh von der Grey's Anatomy Serie.


Senator Barack Obama trifft Friseure + Fans
im Emerson's Barber Shop (Marion, SC)

Weitere Barrack Obama Fans

Will Smith
Charlize Theron
Jennifer Lopez
Sheryl Crow
Scarlett Johannson
Robert de Niro
Uschi Glas (?!)


News: Attentat in Israel - bei Obamas Israel-Besuch detonierte eine Bombe in der Nähe seines Hotels ..mehr








"Ich bin ein... Footballer! "


Wer mehr über Barack Obama wissen will hier klicken

(in der deutsche Wikipedia-Ausgabe steht leider nur ein Bruchteil, selbst die Vornamen seiner Kinder werden nicht erwähnt,
da Wikipedia wegen angeblicher Verletzung der Persönlichkeitsrechte bei Nennung von Kindernamen ständig von
C-Klasse-Promis aus der Showbranche verklagt wird)





Obama bei Deutschlandbesuch von BILD-Klatschtante "reingelegt"

BILD-Klatsch-Reporterin Judith Bonesky gelang es, Obama im Fitness-Studio des Hotel Ritz aufzulauern, wo er vor seiner Rede in Berlin noch trainiert hatte. Hinterher fabuliert sie auf Seite 1 der BILD:   "Die Tür geht auf. ER ist sooo süß, seine "durchtrainierten Arme", seine "knackige Rückansicht", zehnmal rechts, dann zehnmal links - und dann zum Höhepunkt:, ER legt den Arm um meine Schultern, ich fasse ihn um die Hüfte - wow, er schwitzt nicht mal. WOW, was für ein Mann!" 'Hallo, wie geht's?', fragt er, ich antworte: 'Sehr gut. Und wie geht es Ihnen?' ER: "Sehr gut, danke!'

Obama zeigte sich entäuscht von der bizarren BILD-Version
(die auch in den USA kursiert, s. u.):
"Ich und mein Leibwächter Reggie betreten das Sportstudio. Sie ist schon auf dem Laufband. Sie sieht aus wie ein ganz gewöhnliches deutsches Mädchen. Sie lächelt und winkt verlegen, aber macht sich nicht die Mühe, was zu sagen. Als ich wieder gehe, sagt sie: 'Oh, kann ich ein Foto haben? Ich bin ein großer Fan." Reggie schießt ein Foto von uns. (Was die BILD schreibt) ist alles frei erfunden, ich bin gelinkt worden. " Obama sagte dazu in der "New York Times", ihm werde gerade erst klar, woran er sich alles gewöhnen müsse..

Anmerkung HairWeb-Redaktion: Alles war gesichert, durchsucht und abgesperrt, Hotel, Zufahrtsstrassen, Plätze. Wie kann es sein, dass ausgerechnet die größte Klatschtante der Nation im Hotel-Studio ungehindert auf ihr Opfer Obama wartet? Einfach peinlich... Die blonde Frau Bonetzki sollte dazu verdonnert werden, lebenslang und auschließlich über ihr Lieblingsthema, das Liebesleben von Udo Walz zu berichten...

Links und Quellen: SPIEGEL.de  |    BILDBLOG.de     NewYorkTimes    US-Blog




Kindheit und Jugend

Honolulu und Waikiki Obamas Vater, Barack Hussein Obama Senior (1936-1982), stammte aus Alego in Kenia und gehörte zum Luo-Volk. Seine Mutter, Stanley Ann Dunham (1942-1995), war eine weiße US-Amerikanerin aus Wichita, Kansas. Die Eltern lernten sich als Studenten an der Universität von Hawaii in Manoa kennen. Sie heirateten 1961 auf Hawaii, während in anderen Teilen der USA Ehen zwischen Schwarzen und Weißen noch verboten waren. 1963 ließen sich die Eltern scheiden. Der Vater setzte sein Studium an der Harvard University fort. Obama sah ihn als Zehnjähriger zum letzten Mal. Die Mutter heiratete einen Studenten und späteren Ölmanager aus Indonesien und zog mit ihm und ihrem Sohn Barack nach Jakarta. Dort wurde seine Halbschwester Maya geboren. Von väterlicher Seite hat Obama einen jüngeren Halbbruder, der in den Slums von Nairobi lebt. Seine Halbschwester Auma-Marie hat in Heidelberg studiert.