Colorationen  im Test     Haarfarben - Plexe - Wirkung - Anwendung - Inhaltstoffe



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Alles andere als pflanzlich - Börlind und Henna plus

Stiftung Warentest testete Pfanzenfarben pura vera von Börlind „mit natürlichen Pflegestoffen“ und Henna plus Henna Red. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe – die man bei Henna plus nur mit der Lupe lesen kann – zeigt: Auch hier ist ganz konventionelle Chemie am Werk, auch dies sind oxidative Haarfarben. Henna plus kassierte sogar das einzige „Mangelhaft“, weil es den versprochenen satten Rotton nie traf. Der Farberhalt war nicht viel besser. Schon beim Abtrocknen der Haare blieben überreichlich Spuren im Handtuch.

Quelle: http://www.test.de/Haarfarben-Fluechtiges-Rot-1304936-2304936/

 

Info: Logona Natur-Pflanzenfarbe

(gefunden bei amazon)

 

 

Haarfarben:
Diese umstrittenen Stoffe wurden gefunden

Die deutschen Labors CTL Bielefeld und Eurofins in Hamburg analysierten für den K-Tipp 18 dauerhafte Haar-Colorationen (Stufe III) auf heikle Stoffe. Die Prüflabore fanden in den getesteten Produkten folgende Substanzen:

  • 2,5-Toluylendiaminsulfat: stark allergieaus­lösend.
  • Resorcin: durchdringt die Hautbarriere, kann Allergien auslösen.
  • 2-Methylresorcin: durchdringt die Hautbarriere, kann Allergien auslösen.
  • m- und p-Aminophenol: kann Allergien auslösen.
  • p-Phenylendiamin: hoch allergen, stark sensibilisierend.
  • Wasserstoffperoxid: hautreizend, sollte nicht mit Schleimhäuten in Kontakt kommen.
  • Ammoniak: giftig beim Einatmen. Wirkt ätzend auf Augen, Atmungssystem und Haut. Bei über 2 Prozent Anteil muss ein Warnhinweis «enthält Ammoniak» auf die Verpackung.


Die zulässigen Höchstmengen eines Inhaltsstoffes sind in der Kosmetikverordnung festgelegt. Nicht zuletzt weil sie gegenwärtig noch relativ hoch angesetzt sind, werden sie von keinem der getesteten Haarfärbemittel überschritten. ....weiterlesen





Flop:
"Ombre" aus der Drogerie

Die Färbetechnik Ombre hair sollte man wohl besser einem erfahrenen Friseur überlassen, denn bei Selbstversuchen kommt es offenbar regelmässig zu haarsträubenden Katastrophen, wie Beispiele siehe auch überwiegend negative Kunden-Bewertungen Drogerieprodukt (links) oder Video unten.

Mehr über Ombre hair und Dip Dye Hair






Test Farbschutzshampoos

Alle 16 getesteten Produkte
waren „mangelhaft“....mehr bei Test.de



  • L'Oréal Elvital Color-Glanz Shampoo
  • Nivea Color Crystalgloss Color Shampoo
  • Redken Color Extend Shampoo
  • Rossmann / Isana Hair Colorglanz
  • Sanotint Farbschutz-Shampoo
  • Schwarzkopf Gliss Kur Color Shampoo
  • Schwarzkopf Professional Bonacure
    hairtherapy Color Save Shampoo
  • Schwarzkopf Schauma Color Glanz
    Farbschutz-Shampoo mit UV Filter
  • Aldi (Süd)/ Kür Profi Line Shampoo Farbschutz-Komplex
  • dm / Balea Colorglanz Shampoo
  • Dove Color Schutz Shampoo
  • Franck Provost Color Expert Professionelles Color-Shampoo
  • Garnier Fructis Color Schutz
  • Guhl Aktiv Farbschutz mit UV-Filter Wildrosenöl Shampoo
  • Lidl / Cien haircare Color & Shine





  • Orange Haare mit SYOSS "Aufheller"

    "... aber der Rest ist orange geworden. " ....mehr    

    "....meine haare sind mittelblond und geworden sind sie orange..." ....mehr





    Warnhinweis vom Amt für gefährliche Haarprodukte

    Haarfärbemittel und Tönungen, auch aus der Drogerie, können die Gesundheit stark gefährden (z.B. durch Allergien, Anwendung ohne Schutz etc.). Manche Produkte sind offenbar so gefährlich, dass die Behörden die Hersteller gesetzlich verpflichtet haben, deutliche Warnhinweise anzubringen. Der Warnhinweis (Beispiel) verbietet ausserdem Jugendlichen unter 16 Jahren den Umgang damit und selbst Friseur-Azubis unter 16 dürfen....mehr








    Krebs und Allergien:

    Verbraucher-Beratung warnt vor Intensivtönungen

    Saldo ist das größte Verbraucherberatungsunternehmen in der Schweiz und testete 20 Intensivtönungen. Im Test erreichten nur 2 ein «genügend». Alle anderen sind demnach nicht empfehlenswert. Auch wenn die Hersteller immer wieder das Gegenteil beteuern: In den Intensivtönungen steckt ein bedenklicher Gift-Cocktail mit hohem Allergiepotenzial. Mit «ungenügend» wurden Produkte bewertet, bei denen mehrere problematische Inhaltsstoffe gefunden wurden und einzelne davon in höheren Konzentrationen vorkamen. Im Vergleich mit permanenten Haarfärbemitteln unterscheiden sich die Intensivtönungen bezüglich Inhaltsstoffen nur wenig.

    Siehe Link zum saldo-Testbericht     und     Download als PDF-Dokument





    Claudia, hast du das "Zeug" je benutzt?

    Excell 10 entäuscht bei amazon-Anwendern auf ganzer Linie

    In 10 Minuten blond mit einer Drogeriefarbe? Claudia Schiffer, die ihre Haare vermutlich noch nie selbst blond gefärbt hat, sollte mal bei amazon reinschauen, wie Kunden mit L`Oreal Excell 10 so klarkommen. Hersteller L´Oreal scheint die massive Käufer-Kritik nicht weiter zu stören und bewirbt weiter die umstrittene Intensivtöung, bei der scheinbar nur die Enttäuschung intensiv ist.

    Intensivtönung
    L´Oréal Excell 10


    amazon-Käufer über
    L´Oréal Excell 10
    (Auszüge)

  • "Alles, nur kein Goldbraun"
  • " einen rotton, den ich absolut nicht wollte
  • "selten ein Farbe gehabt die die Kopfhaut so reizt"
  • " lieber Hände weg von diesem Produkt"
  • ".. hätte heulen können als ich das Ergebnis sah.




  • TEST: Stiftung Warentest prüft

    Die teuerste Haarfabe im Test "Schwarzkopf Coloriste" (10 Minuten Coloration) und Rossmanns "Accent Intensiv Color Creme" konnten die Tester nicht so ganz überzeugen: Nur ein "BEFRIEDIGEND". Londa´s Farben waren übrigens die billigsten im Test: Durchnitttspreis 2, 35 EUR.

     

    TEST:  Kurze Freude bei CASTING CREME GLOSS

    L'oreal´s neue "Pflege-Farbe" ohne Ammoniak Casting-Creme Gloss (Preis: knapp 10 Euro) soll abdecken wie eine Haarfarbe und ganze acht Wochen wie eine Intensivtönung halten. In L'oreal´s bunter Werbewelt scheint alles toll zu funktionieren, doch was kann das scheinbar so innovative Produkt wirklich?
    Deckkraft: Die Grauhaarabdeckung wird von den meisten als gut beurteilt, sogar Strähnchen werden abgedeckt.
    Ergiebigkeit: Für mehr als schulterlange Haare braucht man gleich zwei Packungen.
    Haltbarkeit: Hier scheint die ganz große Schwäche zu liegen. Anwender berichten davon, dass die Farbe bereits nach sehr kurzer Zeit wieder herausgewaschen wird. Siehe z. B. diesen Testbericht >>>




    Praxis-Test: Anwender  testen  Styling-Produkte

    Bei der Riesenauswahl kann man leicht den Überblick verlieren! Zum Glück bewerten die Käufer bei amazon die dort angebotenen Styling- und Haarentfernungs-Produkte. Dabei geht es hauptsächlich um die Anwendung in der Praxis und die Beurteilung von Schwächen und Stärken des jeweiligen Artikels. HairWeb präsentiert daher hier eine Liste der Produkte, die am besten abschnitten und daher von den Anwendern im Praxis-Test fünf bzw. mindestens viereinhalb Sterne erhalten haben.




    Haarfarben: Flüchtiges Rot

    Rot wirkt: An der Ampel, auf dem Fußballplatz - oder auf dem Kopf. Wer rote Haare haben will, kann sie schon ab 2,80 Euro selbst färben. STIFTUNG WARENTEST hat 17 rote Haarfarben getestet.

    Enttäuschend: Die Farbe der Haare entsprach selten dem auf der Verpackung versprochenen Rot-Ton. Und auch die Wirkung hält nicht lange an. Schon nach vier Wochen hat sich der Farbton deutlich verändert. Ernüchternd: Nur zwei von 17 Haarfarben sind gut.

    Auftragen: Praktisch mit L'Oréal

    Schon beim Auftragen des Färbemittels zeigen sich Unterschiede. L'Oréal macht es seinen Kunden einfach: Die Farbe lässt sich mit der Flasche direkt auftragen. Ganz anders bei Schwarzkopf Mahagoni 71: Kunden müssen sich erst noch einen Färbepinsel und eine Schale zum Mixen der Bestandteile sowie zum Auftragen besorgen. Das macht unnötig Mühe. Zudem bleiben beim Mixen häufig Farbpartikel ungelöst zurück.

    Färben: "Gutes" Dunkel mit L'Oréal


    Auffällig: Helle Rottöne schafften die getesteten Haarfarben selten. Wella Viva Glutrot und Garnier Intensives Rot sollen laut Verpackung hell leuchten. Doch das tun sie nicht. Das Rot bleibt weit unter der Farbskala. Bei dunklen Rottönen kommt die Farbgenauigkeit schon eher hin. Typisches Beispiel für den qualitativen Unterschied zwischen Hell und Dunkel: L'Oréal Récital Préférence Glutrot konnte bei Dunkel überzeugen. Während die helle Variante nur ein "Ausreichend" in Puncto Farbgenauigkeit bekam, macht die dunkle Variante ihre Sache "Gut".

    Pflegen: Nur "Befriedigend" mit Aldi

    Färben strapaziert die Haare. Damit sich Farbpartikel festsetzen, wird das Haar beim Färben aufgeraut. Deshalb packen Hersteller pflegende Substanzen ins Färbemittel. So helfen Pflegespülungen nach dem Färben, die Schuppenschicht der Haare wenigstens teilweise wieder zu glätten. Erfreulich: Das klappte bei fast allen "Gut". Ausnahme: die Farben von Aldi. Der Discounter liefert keine Pflegespülung mit. Daher war der Haarzustand nur "Befriedigend". Ebenfalls nicht gut: Schwarzkopf Mahagoni 71. Die Haare wirkten oft porös und ließen sich nicht gut kämmen.

    Halten: Keine Farbe besser als "Befriedigend"

    Nach vier Wochen haben sich die Tester die Haarfarbe noch einmal genau angeschaut. Bei keinem Produkt war der Farbzustand besser als "Befriedigend". Das bedeutet: Der Farbton hatte sich bei allen verändert. Gründe: der Auswascheffekt und die Bleichwirkung durch UV-Strahlen. Welcher Farbton dabei rauskommt, hängt auch von der natürlichen Haarfarbe ab. Bei Blonden oder Grauhaarigen kann es schon mal passieren, dass nach vier Wochen aus dem roten Ton ein karotten- oder rosafarbiger wurde. So traf etwa pura vera von Börlind zwar anfangs noch am besten den Ton. Doch nach vier Wochen war von dem recht leuchtenden Rot kaum noch etwas zu sehen.

    Gewinnen: L'Oréal knapp vor Schwarzkopf

    Nur zwei Haarfarben machten ihre Sache "Gut": L'Oréal Récital Préférence Dunkel Glutrot 4.66G (Note 2.2) und Schwarzkopf Poly Palette Rubinrot 678 (Note 2.3). Die beiden Farben haben bei der Haltbarkeit der Farbe nach vier Wochen und dem Haarzustand nach dem Färben fast die gleiche Qualität. Einen großen Unterschied zeigen sie allerdings im Preis: Das nur knapp bessere Produkt von L'Oréal kostet mit 9 Euro mehr als doppelt so viel wie Schwarzkopf Poly Palette (3,60 Euro).  


    Zum gesamten Testbericht
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