Haare  In  der Kriminologie




Kurzbeschreibung

Das deutschsprachige Referenzwerk für Mediziner, Naturwissenschaftler und Juristen

Dank methodischer Fortschritte hat sich das Spektrum der in Haaren nachweisbaren Substanzen in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich erweitert: Zusätzlich zu den üblichen missbräuchlich konsumierten Drogen sind heute auch zahlreiche Medikamente, Alkoholmarker und Dopingstoffe retrospektiv feststellbar. Die vielfältigen Anwendungen und Techniken der Haaranalytik stellt dieses Werk für Mediziner, Naturwissenschaftler und Juristen gleichermaßen verständlich dar. Neben Grundlagen zum Untersuchungs-material Haar beschreiben die Autoren detailliert die Inkorporation von Fremd-substanzen, deren Nachweis vor allem im Straf- und Verwaltungsrecht (Bewährungsüber-wachung, Schuldfähigkeit, Plausibilitäts-kontrolle u.a.) und bei Eignungsfragen (Fahreignung und ,work place drug testing') bedeutsam ist. Mit den in der Rechtsmedizin entwickelten Kriterien zur Aussagesicherheit leisten die Herausgeber einen wichtigen Beitrag zur Qualitätskontrolle der Haaranalytik vor dem Hintergrund ihrer vielfältigen Einsatzfelder.




"Menschliches Haar ist eine "aufzeichnende Faser", die Veränderungen des Stoffwechsels vieler Elemente über lange Zeiträume widerspiegeln kann und so eine Kopie vergangener Ereignisse in der Ernährung liefert."

W.H. Strain, W.J. Pories, A. Flynn, O.A. Hill, Wissenschaftler



Waschen, föhnen, umlegen: Haarige Kriminalgeschichten




Kurzbeschreibung

Manche Frauen leiden fast täglich darunter, viele Männer merken ihn ein ganzes Leben lang nicht: den Bad Hairday. Wir nehmen ihn in unseren Krimkurzgeschichten wortwörtlich, schneiden alte Zöpfe ab, scheren aber nicht alle über einen Kamm. Diese Friseurbesuche werden Sie so schnell nicht vergessen, aber auch nicht den nervösen Bankräuber, den Haarfetischisten und den alternden Starfriseur in der Seniorenresidenz, mit den nicht mehr ganz so ruhigen Händen.