Was  macht  eigentlich  SinEad  O'Connor  ?



Ehe-Aus nach 16 Tagen

Das ging ja flott: Sinéad O'Connor und ihr Ehemann Barry Herridge haben sich getrennt. Nicht einmal drei Wochen hielt die vierte Ehe der Sängerin. Bei der Trennung spielte offenbar Marihuana in der Hochtzeitsnacht eine Rolle - und die Tatsache, dass O'Connor, wie sie selbst einräumt, keine normale Frau ist. ...weiterlesen beim Stern

 

 

Neue Frisur, neuer Sound: Dreadlocks statt Glatze


1990 schrieb Sinead ihren romantischen Superhit "Nothing compares to you" und schockte die Frisurenwelt mit dem Kult-Video, in dem sie kahlköpfig sang und dabei eine Träne vergoss (Hintergrund: Sie hatte sich nur wenige Tage vor dem Dreh von ihrem Freund getrennt). Durch ihre mutige "Frisur" machte die Sängerin aus Irland die bis dahin auf Frauenköpfen unvorstellbare Glatze "salonfähig" (mehr Stars mit Glatze >>>).

Ihre "würdige" Nachfolgerin ist jetzt übrigens, 17 Jahre danach, die Popsängerin Britney Spears, die sich ebenfalls den Kopf kahlrasierte. >>> siehe Bericht

Ihren weltweit zum Markenzeichen avancierten "Skinhead" hat die heute fast 40-jährige Mutter dreier Kinder jetzt gegen Dreadlocks eingetauscht - zumindest im musikalischen Sinne (siehe unten).

Aktuell trägt sie nämlich eine brave Kurzhaarfrisur.


 

Throw down your arms - die neue CD

Nachdem Sinéad O'Connor vor drei Jahren mit Sean-Nos Nua eine Sammlung traditioneller Folksongs veröffentlichte, präsentierte sie Anfang 2005 auf "Collaborations" ihre gesammelten Zusammenarbeiten mit U2, Peter Gabriel und anderen Stars.

Nur wenige Wochen später jettete sie schon wieder nach Jamaika, um dort eine sorgfältig abgestimmte Auswahl gut abgehangener Roots-Reggae-Klassiker einzusingen.Dazu begab sie sich in die künstlerische Obhut der beiden Top-Produzenten Sly Dunbar und Robbie Shakespeare.

Auf Throw down your arms spult Sinéad O'Connor die Zeit 30 Jahre zurück. Zurück in jene Epoche, als Bob Marley, Peter Tosh und Burning Spear das goldene Dreigestrin am Reggaehimmel bildeten. Der eindringliche, a-cappella intonierte Opener "Jah Nuh Dead" aus der Feder von Winston Rodney, besser bekannt als Burning Spear, oder Peter Toshs legendäres "Downpressor Man" sind laut O'Connor "keine Imitationen, sondern als persönliche Tribute" zu verstehen.



Auch mit Buju Banton's "Untold Stories" liefert O'Connor eine emotionale und absolut überzeugende Performance. In sämtlichen Songs stellt die irische Sängerin neben ihrer Sympathie für die spirituelle Seite der jamaikanischen Kultur ihre grenzenlose Einfühlungsgabe unter Beweis. Dank der meisterlichen Unterstützung der Rhythm Twins erklingt auf dem Album kein Ton zuviel. Schließlich haben Sly & Robbie zu jedem Song noch eine Dub-Version gebastelt, in deren Genuss vorerst nur wenige kommen  


Text & Abb. CD-Cover amazon.de

| CD: Throw down your arms |



Modetrends 2017 !  


Taifun /Gerry Weber /Samoon

www.gerryweber-taifun.de