Lindsay  Lohan    Frisuren  |  Haarfarben  |  Lieblingsfriseur  |  Als KindSkandale


LINDSAY LOHAN nackt im Playboy

Expertin Claudia meint dazu: "Nicht gut beraten: Wenn Haarfarben "alt" aussehen lassen. Da hat die Farb-und Typberatung wohl vollkommen versagt."

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          NEWS:


  • Lindsay läßt sich von einem New Yorker Fashion-Magazin
    für ein Fotoshooting im Marilyn Monroe-Stil nackt fotografieren                       >>> zu den Fotos        
    Fotos: Bert Stern | Styling: Elizabeth Stewart | Hairstyling: Andy Lecompte


    HairWeb meint dazu:    Eine hagere Rothaarige mit Sommersprossen und weiß-blondierten Haaren ist vielleicht nicht wirklich das ideale Marilyn-Double.



Video: Lindsay Lohan´s in ihrem neuen Kinofilm, in dem sie sich in einer "Sex-Szene" erstmals sehr freizügig zeigt. Trotzdem: Der Thriller floppte bisher an den US-Kinokassen

Lindsay Lohan in "I Know Who Killed Me.'



Lindsay zum zweiten Mal unter Arrest

Innerhalb von nur 2 Monaten wurde Lindsay erneut wegen DUI (Driving under the influence) erwischt. Diesmal wurde neben Alkohol auch Kokain im Blut festgestellt. Zuvor war die trinkfreudige Schauspielerin von den Cops gestoppt worden, nachdem sie selbst die Polizei gerufen hatte. Sie war angeblich von einem anderen Auto verfolgt worden.

Foto rechts: Polizeifoto

Am 27.05.07 (um 05.30) hatte Lindsay (20) mit Ihrem Mercedes-Cabrio einen Crash ohne Fremdbeteiligung (siehe Foto), bei der sie sich leichte Verletzungen am Oberkörper zuzog. Die gern und viel trinkende Paris-Hilton-Freundin fuhr vermutlich unter Alkoholeinfluss, was in Kalifornien umso schwerer geahndet wird, da sie das laut Gesetz erst mit 21 darf. Außerdem fand die Polizei in ihrem Auto Spuren verbotener Substanzen (z.B. Kokain).

Ich höre auf, ehrlich!Jetzt wurde sie sie laut AP-NEWS dazu verurteilt, ein paar Tage in einer Leichenhalle zu verbringen und in der Notaufnahme eines Krankenhauses zu arbeiten, um sich ein Bild von den Konsequenzen alkoholisierten Fahrens zu machen.

Dazu kommen haarsträubende News aus Lindsay´s Privatleben: Freund und Model Calum Best (26, Foto ) muss zum Vaterschaftstest. Er soll eine fünf Monate alte Tochter mit einer Engländerin haben. Auch Calum er kennt die Probleme mit Drogen, 2006 wollte er sich selbst in eine Entzugsklinik einweisen lassen. Zuvor war sie übrigens mit Latino-Gigolo Wilmer Valderrama liiert, der schon Eva Longoria und Jessice Biel um den Verstand brachte.

2006 sagte Lindsay, "rothaarige Frauen haben mehr Spaß, sind leidenschaftlicher und sexueller."

Zwei Dinge hat Lindsay, die neuerdings für MIU MIU modelt, dabei leider vergessen:

Manche rothaarige Frauen verbringen auch sehr viel Zeit beim Friseur oder bei den anonymen Alkoholikern.

Lindsay war in nur 12 Monaten erst hellblond, dann dunkel-brünett und am 7. März 2007 nach dem Besuch beim ihrem Leibfriseur in Beverly Hills, Neil George wieder die Rückkehr zu einer blond-gesträhnten Haarverlängerung (siehe Foto rechts).

 

Karriere & Privates

Schon mit 3 Jahren stand Lohan vor TV- und Fotokameras und kann heute auf 60 Werbespots zurückblicken, darunter auch für die Fast-Food-Kette Pizza Hut, 7up (siehe Foto rechts) und als grünäugiges, rot-haariges Ford-Fotomodell.

Mit 17 war sie Cover-Model von Vanity Fair. Nach Rollen in Walt-Disney-Produktion (Ein Zwilling kommt selten allein) gelang Lohan im Jahr 2003 der Durchbruch mit einem weiteren Remake der Walt Disney Company, Freaky Friday, wo sie sie Anna Coleman darstellte. 2004 folgten zwei weitere Hauptrollen in Bekenntnisse einer Highschool-Diva und Girls Club sowie 2005 die im Disney-Remake Herbie: Fully Loaded. Mittlerweile gilt Lohan als eine der populärsten Schauspielerinnen für High-School-Komödien.

Zudem versucht sich Lohan auch als Pop-Sängerin zu etablieren. Als Entdecker ihrer musikalischen Fähigkeiten gilt Emilio Estefan Jr., der ihr die ersten Songs schrieb und ihr auch einen Plattenvertrag vermittelte: Mitte 2004 schloss sie einen Plattenvertrag mit dem Label Major Universal ab, welches ihr Debütalbum Speak am 7. Dezember 2004 veröffentlichte. Die CD erreichte den vierten Platz in den amerikanischen Billboard-Charts, ihre erste Single Rumors erreichte gute Platzierungen sowohl in den USA als auch in Europa. Das folgende Album A Little More Personal (Raw) erreichte nur Platz 20 der US-Charts -, wurde aber dennoch international veröffentlicht. 2006 kündigte Universal Records den Plattenvertrag mit Lohan.

 

Enormes Medieninteresse zog Lohan durch ihre drastische Gewichtsabnahme 2005 auf sich, die in den US-Medien stark diskutiert wurde:

Das Medieninteresse an Lohan stieg als sie 2006 im US-Magazin Vanity Fair "bulimische Episoden" (bulimic episodes) gestand.

 

 

2005 machte sie durch das Verhältnis mit Schauspieler Leonardo DiCaprio Schlagzeilen.

2006 folgten dann die Brustvergrösserung (siehe Foto links), die Trennung von Leo und wilde Party-Exesse mit Luxus Luder Paris-Hilton. Die Freundschaft zur Hotelerbin animierte sie zudem, sich wiederholt in der Öffentlichkeit ohne Unterwäsche zu zeigen.

Trotz allen Skandalen gilt Lindsay als Stilikone des jungen Hollywoods und zählt zu den it-girls der US-High Society.



Film: Bobby

Zusammen mit den ganz großen des Filmgeschäfts, z.B. Elijah Wood, Anthony Hopkins, Sharon Stone, Martin Sheen und Helen Hunt spielt sie in dem Episoden-Drama "Bobby"

Der Film, der in den 60er Jahren spielt, befasst sich mit dem Geschehen rund um den Tod des damaligen US-Präsidenten Kennedy. Siehe auch Kino-Trailer unten.

Kinostart: 08.03.2007  

 


  • Ab Mitte Juli 3 x 30 Tage wieder im Knast wegen diverser Delikte
  • Neue Gerüchte um privaten Pornofilm



Filmszene mit Sharon Stone






Infos   Alkoholkrankheit

Die Alkoholkrankheit (früher: Alkoholismus) ist eine chronische Suchtkrankheit. Die Verbreitung und die Folgen der Alkoholkrankheit werden meist unterschätzt. Nach aktuellen Schätzungen gibt es 4,3 Millionen alkoholabhängige Menschen in Deutschland, darunter 30 % Frauen. Weitere ca. 5 Millionen konsumieren Alkohol in riskanter (suchtgefährdeter) Weise. Das Statistische Bundesamt zählte im Jahr 2000 16 000 Tote durch Alkoholkonsum; dabei trat der Tod in 9 550 Fällen durch Leberzirrhose ein. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung berichtete 2004 sogar von 40 000 Todesfällen als Folge übermäßigen Alkoholkonsums in Deutschland, davon 17 000 an Leberzirrhose (Zum Vergleich: Drogentod durch illegale Drogen 1 477, Tod als Folge des Tabakrauchens: 110 000). Hinzu kommen jährlich etwa 2 200 Kinder, die wegen des Alkoholmissbrauchs ihrer Mütter geschädigt zur Welt kommen. Weiterhin wird geschätzt, dass etwa 250 000 Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene unter 25 Jahren stark alkoholgefährdet oder schon abhängig sind.

Der amerikanische Arzt E. M. Jellinek formulierte 1951 ein bis heute weit verbreitetes Modell vom Verlauf der Alkoholkrankheit. Er unterscheidet vier Phasen:

Symptomatische Phase

Der Beginn des Konsums alkoholischer Getränke ist immer sozial motiviert. Im Gegensatz zu durchschnittlichen Trinkern empfindet der spätere Alkoholiker befriedigende Erleichterung. Entweder weil seine inneren Spannungen größer sind, oder er, im Gegensatz zu anderen, nicht gelernt hat, mit ihnen umzugehen. Anfangs schreibt der Trinker seine Erleichterung eher der Situation zu (lustige Gesellschaft), als dem Trinken. Er sucht Gelegenheiten, bei denen beiläufig getrunken wird. Im Laufe von Monaten bis Jahren lässt seine Toleranz für seelische Belastungen so sehr nach, dass er praktisch tägliche Zuflucht im Alkohol sucht. Da er nicht offen betrunken ist, erscheint sein Trinken weder ihm noch seiner Umgebung verdächtig. Mit der Zeit erhöht sich die Alkoholtoleranz. Der Alkoholiker entwickelt einen gesteigerten Bedarf. Nach weiteren Monaten bis Jahren geht das Stadium vom gelegentlichen zum dauernden Erleichterungs- /Entlastungstrinken über. Für die gleiche Wirkung wird immer mehr Alkohol benötigt.

Prodromale Phase oder Vorläufer-Phase

Die prodromale Phase oder Vorläufer-Phase der Sucht ist gekennzeichnet durch plötzlich auftretende Erinnerungslücken oder Amnesien. Sie können ohne Anzeichen von Trunkenheit auftreten. Der Trinker kann Unterhaltungen führen und Arbeiten leisten, sich aber am nächsten Tag tatsächlich nicht mehr erinnern. Bier, Wein und Spirituosen hören auf Getränke zu sein, werden zur dringend benötigten "Medizin". Dem Trinker wird allmählich bewusst, dass er anders trinkt als andere. Er beginnt sich zu schämen und vor Beurteilung durch andere zu fürchten. Er trinkt heimlich bei geselligen Gelegenheiten und legt sich Verstecke mit größeren Alkoholvorräten an. Der Alkoholiker denkt dauernd an Alkohol. Wegen der verstärkten Abhängigkeit tritt das "gierige Trinken" auf, das Herunterkippen des oder der ersten Gläser. Der Alkoholiker spürt, dass etwas nicht stimmt und entwickelt Schuldgefühle und Scham wegen seiner Trinkart. Er vermeidet Anspielungen auf Alkohol und Trinkverhalten in Gesprächen. Der Alkoholkonsum war bisher schon sehr hoch, fiel aber noch nicht auf, da er zu keinem deutlichen Rausch führte. Diese Phase endet mit "zunehmenden Gedächtnislücken". Durch die täglichen Betäubungen mit Alkohol verändern sich Nerven- und Stoffwechselvorgänge. Die körperliche Leistungsfähigkeit und Abwehrkräfte nehmen langsam ab. Es kommt häufiger zu Erkältungkrankheiten oder Kreislaufstörungen.

Die kritische Phase

In der kritischen Phase erleidet der Kranke Kontrollverluste. Schon nach dem Konsum kleiner Mengen Alkohols entsteht ein intensives Verlangen nach mehr, das erst endet, wenn der Trinker zu betrunken oder zu krank ist, um mehr zu trinken. Ein Rest von Kontrolle besteht noch. Der Betroffene versucht, sich zu "beherrschen". Er verspricht Abstinenz und versucht sie auch einzuhalten, scheitert damit aber auf Dauer. Er sucht Ausreden für sein Trinken. Jeder Kontrollverlust habe einen guten äußeren Grund gehabt. Diese Erklärungsversuche seines Verhaltens sind ihm wichtig, da er außer dem Alkohol keine anderen Lösungen seiner Probleme kennt. Sie erweitern sich zu einem ganzen Erklärungssystem, das sich auf sein gesamtes Leben ausdehnt. Er wehrt sich damit gegen soziale Belastungen. Wegen seiner Persönlichkeitsveränderung entstehen immer häufiger Konflikte mit Freunden, Familie und im Beruf. Der Süchtige kompensiert sein schrumpfendes Selbstwertgefühl durch gespielte übergroße Selbstsicherheit nach außen. Das Erklärungssystem und die Konflikte isolieren den Kranken zunehmend. Er sucht aber die Fehler nicht bei sich, sondern den anderen und entwickelt ein auffällig aggressives Verhalten. Als Reaktion auf den sozialen Druck durchlebt der Kranke Perioden völliger Abstinenz. Er versucht eine andere Methode, sein Trinken zu kontrollieren. Er ändert das Trinksystem und stellt Regeln auf (nur bestimmte Alkoholarten an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten). Auf mangelndes Verständnis seiner Umgebung ("ein Bier ist doch o.k.") für sein Leiden reagiert der Süchtige mit zunehmender sozialer Isolation. Er zieht sich von Freunden zurück und wechselt Arbeitsplätze. Der Trinker "verliert das Interesse" an seiner Umgebung, er richtet seine Tätigkeiten nach dem Trinken aus und entwickelt ein auffallendes Selbstmitleid. Die soziale Isolation und die Verstrickung in Lügen und Erklärungen werden unerträglich, der Alkoholiker flüchtet in Gedanken oder durch tatsächliche Ortswechsel. Das Familienleben ändert sich. Die Familie, die den Trinkenden oft noch "deckt" (Koalkoholismus, Koabhängigkeit), isoliert sich gesellschaftlich oder, ganz im Gegenteil, flüchtet sich vor dem häuslichen Umfeld in ausgiebige Aktivitäten. Der Alkoholiker reagiert mit grundlosem Unwillen. Wenn der "Stoff" fehlt, startet er abenteuerliche Beschaffungsversuche. Er versucht seinen Vorrat zu sichern, indem er Alkohol an den ungewöhnlichsten Orten versteckt. Körperliche Folgen treten auf, wie Händezittern, Schweißausbrüche und sexuelle Störungen (Impotenz). Sie werden verstärkt durch Vernachlässigung der Ernährung. Die ersten Krankenhauseinweisungen wegen alkoholbedingter Schwierigkeiten erfolgen. Es kommt zum morgendlichen Trinken. Tägliche Trunkenheit wird zur Regel. In der kritischen Phase kämpft der Süchtige gegen den Verlust der sozialen Basis.

Die chronische Phase

Die chronische Phase endet in der Zerstörung des Menschen. Der Alkoholiker baut ethisch ab, Rauschzustände werden länger. Bei einigen treten alkoholische Psychosen wie Schizophrenie auf. Der Alkoholiker trinkt mit Personen weit unter Niveau. Falls keine alkoholischen Getränke verfügbar sind, konsumiert er auch vergällten Alkohol (z.B. Brennspiritus, siehe unter Ethanol). Ein Verlust der Alkoholtoleranz fällt auf, der Alkoholiker verträgt weniger. Es treten undefinierbare Angstzustände und Zittern auf. Auf die Entzugssymptome reagiert der Alkoholiker mit besessenem Trinken. Viele Alkoholiker entwickeln unbestimmte religiöse Wünsche. Die Erklärungsversuche werden schwächer, es kommt der Punkt, an dem das Erklärungssystem versagt. Der Süchtige gibt seine Niederlage zu. Der Kranke bricht zusammen, nicht wenige begehen Selbstmordversuche. Trinkt der Kranke weiter, treten im Alkoholdelirium Alkoholpsychosen mit Halluzinationen, Stimmenhören, Angst, Desorientierung auf. Die schwerste Folge ist das lebensgefährliche Delirium tremens, das bei plötzlichem Alkoholentzug auftreten kann. Jetzt werden auch Schizophrenie oder Epilepsie mit lebensbedrohlichen Zuständen offensichtlich. In dieser Endphase ist der Kranke am ehesten bereit, Hilfe anzunehmen. Eine Einweisung in eine spezielle Entgiftungsklinik ist für ihn lebensrettend - und der mögliche Einstieg in eine Entwöhnungsbehandlung, die Erfolgsraten sind jedoch gering, mehrfache Langzeittherapien die Regel.

Quelle: Wikipedia



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