Lily  Allen    Frisuren  |  Haarfarben  |  Lieblingsfriseur  |  Als Kind




Lily´s Spartipp beim Friseur:

"I used to flash Michael, my hairdresser, my t*ts for a discount. It was £5 for every flash. If I did it enough I'd get it for free!" (zu deutsch: "Ich habe Michael, meinem Friseur, die  Brüste gezeigt. Für jedes Mal gab´s 5 Pfund Discount. Wenn ich´s oft genug gemacht habe, war der Haarschnitt gratis". (Quelle: female first )




Foto-Link: Lily im neuen Look

Lily Allen, gerade einmal 23 Jahre alt, ist einer der schillernsten Popstars Großbritannien und einer der erfolgreichsten dazu.

Pop Sensation. Stimme ihrer Generation. Fashion Designer. Politische Aktivistin. X-rated Sexpert. Queen of MySpace. Exhibitionistin. Primadonna. Style Ikone. Betrunken und abgestürzt. Celebrity Girlfriend. Celebrity Tochter. Celebrity Schwester. Paparazzi Beute. Partystarter. Prinzessin.

Das alles und noch viel mehr wurde Lily schon genannt - manchmal mit Grund, sehr oft ohne. Sie ist vornehm, sie ist gewöhnlich, sie ist sexy, sie ist prüde, sie ist zurückhaltend, sie ist vorlaut, sie ist sensibel, sie ist schamlos, sie ist verliebt, sie ist zutiefst unglücklich - und das alles manchmal an einem Abend. Widersprüchlich, entgegengesetzt, gelegentlich kratzbürstig.

Rechts oben: Video zum Album "It's Not Me, It's You" (amazon)

 

Lily Allen's zweites Album, erblickte in einem kleinen Mietshaus in den Cotwolds im Herbst 2007 das Licht der Welt.

Textlich wird "It's Not Me, It's You" durch eine Mischung geprägt aus einer Fortsetzung der Tiefe ihres Debüt-Albums "Alright, Still" und dem großen Schritt in Stiletto-Heels weit nach vorne.

"It's Not Me, It's You" ist vielleicht das einzige Album 2009, das Rassismus ("Fuck You"); Altersdiskriminierung ("22"); die dunkle Seite von Ruhm, Celebrity und Konsum Kultur ("The Fear"); Drogenabhängigkeit ("Everyone's At It"); den 11. September ("Him"); TV Dinner ("Chinese"); vorzeitige Ejakulation ("Not Fair"); den dauerhaften Schwachsinn von Männern ("Never Gonna Happen"), ebenso wie die fragile Schönheit einer beginnenden Romance ("Who'd Have Known") thematisiert.  

 

An blumige Lobreden dürfte sich die 23-jährige Sängerin aus England, die 2006 mit ihrem Debütalbum Alright, Still und der Single Smile auf Anhieb den Durchbruch schaffte, inzwischen gewöhnt haben. Auf ihrem zweiten Longplayer It's Not Me, It's You, entstanden mit tatkräftiger Unterstützung von Songwriter und Produzent Greg Kurstin, überzeugt Lily Allen erneut mit ebenso frechen wie treffsicheren Texten über die zahlreichen Höhen und Tiefen des Lebens.

Statt wie andere Kolleginnen ihre Botschaften möglichst simple abfassen, glänzt Lily Allen in Songs wie "F*** You", einer beißenden Anklage gegen alltäglichen Rassismus und Intoleranz, oder "Everyone's At It", bei dem sie sich mit den Auswirkungen permanenten Drogenkonsums beschäftigt, mit glaubwürdigen Texten, die Übertreibungen jeglicher Art gar nicht nötig haben um ihre Wirkung zu entfalten. Auch wenn nicht jeder Titel auf dem Album musikalisch ein absoluter Überflieger ist und manche Passagen sich ein wenig zu sehr gleichen, bedeutet It's Not Me, It's You für Lily Allen einen großen Schritt nach vorne. Besonders gelungen ist neben der ungemein eingängigen Single The Fear vor allem das lässig swingende "Not Fair" sowie das abwechslungsreich instrumentierte, mit einem unwiderstehlichen Gesangsrefrain veredelte "Never Gonna Happen".

Franz Stengel amazon redaktion



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