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Kylie Fashion




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Nach Affäre mit verheiratetem Mann wieder mit dem Ex

Nach der zwischenzeitlichen Trennung von Olivier Martinez (siehe unten) gab es einen neuen Darling in Kylie´s leben. Der "Neue" hieß Alexander Dahm (39, siehe Foto links) und ist Filmemacher. Soweit sogut, wenn er nicht verheiratet wäre und eine im achten Monat schwangere Ehefrau zurücklassen würde.... . Kylie scheint´s begriffen zu haben und kehrte zu ihrem Ex Olivier zurück ...

 

Etwas ehrlicher scheint da die Beziehung zum schwedischen Modediscounter H&M. Dort startet ab Mai 2007 die von Kylie Minogue höchstpersönlich entworfene Bademoden-Kollektion "H&M loves Kylie". Die teilweise sehr extravaganten und sexy geschnittenen Bikinis sind überwiegend in den glänzenden Modefarben der Bademodensaison 2007: Silber, Gold und Bronze.   Zum Video >>>

 

       Neues Foto von Kylie    >>>     |    Kylie´s Kleider im Museum >>>


Trennung: Ex-Freund machte "Dreharbeiten" mit Penelope Cruz

Wenige Stunden nach der endgültigen Trennung vom Olivier Martinez (40, Foto) wurde der französischen Schauspieler mit Latino-Actrice Penelope Cruz (32) gesehen. Der englische "Mirror" berichtete über Liebesszenen der beiden im Luxushotel Chateau-Marmont-Hotel (Hollywood).

Schon während Kylies schwerer Krebserkrankung (siehe unten) ließ sie Olivier mehrfach einfach allein. Grund waren immer angebliche Dreharbeiten, z.B. in Bukarest und später Paris für seinen zweitklassigen Grusel-Film ("Blood & Chocolate"). Was Olivier unter "Dreharbeiten" wirklich versteht, wurde klar, als Martinez z.B. turtelnd mit dem israelischen Model (24) Sarai Givati. gesehen wurde. Auch zuvor wurden Olivier schon zahlreiche Seitensprüge nachgesagt: Darunter Angelina Jolie, Michelle Rodriguez und Salma Hayek.

 

Nachdem sie in Paris die erste Chemotherapie absolviert hatte, erholte sich Kylie mit noch mit ihrem Ex-Freund in der Sommerresidenz von Modedesigner Karl Lagerfeld in Südfrankreich und anschließend auf einer Segeltour auf Korsika.

Kylie liebt Frankreich und beabsichtigte schon den Kauf eines Landhauses in der Nähe von Paris. Daraus wird wohl nichts mehr.







Everybodys darling


Eineinhalb Jahre nach der Brustkrebdiagnose ist die Australierin wieder zurück auf der Bühne des Pops: Am 12. November 1006 begrüsste Kylie (38) in Sydney ca. 10.000 begeisterte Fans (siehe auch Video >>>).

Abbildung rechts: Das neue Parfüm "Darling" (bei Douglas)

Neben den bekannten Ohrwürmern aus den letztenn zwei (!) Jahrzehnten (Can´t get you out of my mind, etc.) sang sie unter anderem den Song "I believe in you", der in Kooperation mit den "Scissor Sistors" entstand. Exfreund Olivier Martinez begleitete sie übrigens bei der Tour nicht - er hatte wieder "Drearbeiten" (siehe oben).

Die "Showgirl Tour" hatte sie im Mai 2005 absagen müssen. Die neugestartete Welttournee setzt Kylie jetzt unter dem Motto "Showgirls Homecoming Tour" setzt Kylie die Welttournee jetzt mit 20 Auftritten in ihrem Heimatland fort. 2007 geht es dann nach England.


Die Sängerin schien fast unverändert zum ersten Konzert, lediglich die Frisur hat sich aufgrund der Chemotherapie geändert. Sie trägt jetzt unter den zahlreichen Showperücken eine Kurzhaarfrisur in ihrer Naturhaarfarbe mittelbraun.

Während der Tour trägt Kylie ein extra für sie angefertigtes Tanzkostüm (siehe Foto rechts). Hergestellt wurde das blaue Teil übrigens vom berühmten englischen Korsett-Schneider Mr Pearl, der bereits 1999 für Victoria Beckham's Hochzeitskleid die Nähnadel schwang.

Die Konzertbühne (Kosten 1,5 Millionen EUR) ist im Art-Deco-Stil gehalten und Kylies andere Kostüme wurden von Karl Lagerfeld , John Galliano und Julien McDonald entworfen. Dabei ließen sie sich von den Tänzerinnen des Pariser Moulin Rouge und den Showgirls von Las Vegas inspierieren.

 

 

Diangnose: Krebs!

Als Kylie Minogue 2005 erfuhr, dass sie Brustkrebs im Frühstadium hat, wurde die Sängerin umgehend operiert. Die Ärzte entfernten ihr einen bösartigen Tumor aus der Brust. Der Krebs hatte jedoch glücklicherweise andere Organe noch nicht angegriffen.

Der Popsängerin machte zwischenzeitlich der Gewichtsverlust durch eine Diät zur Stärkung des Immunsstems zu schaffen. Die zeitweise nur noch 40 kg wiegende Sängerin ernährt sich fast nur noch von spezielle Frucht- und und Gemüsesäften und nimmt kaum noch feste Mahlzeiten zu sich.

Sie auch Video: Kylie Minogue´s neuer Look

 

In England war sie in Behandlung bei einem Arzt für alternative Medizin, der auch schon Gwyneth Paltrow bahandelte. Dr. Nishi Joshi aus London arbeitet unter anderem mit Akupunktur - zu seinen Patienten gehörten auch schon Cate Blanchett und Kate Moss. Kylie versprach im November 2005 ihren Fans, schon Ende 2006 wieder "auf Tour zu gehen".

Nach ihrer Chemotherapie verlor Kylie auch ihre Haare komplett, die seit jeher eines ihrer "Markenzeichen" waren.

Für die Sängerin ein zusätzlicher Schock, denn seit Beginn ihrer Pop-Karriere in den 80ern trug Kylie Minogue immer lange Haare.

Ein Freund berichtet, sie trage ausschließlich Kopftücher oder auch manchmal Hüte, da sie sich mit einer Perücke bisher noch nicht "anfreunden" konnte.



Ihre Karriere begann die damals elfjährige Kylie übrigens als Schauspielerin in der australischen TV-Serie Skyways.

Die zierliche (nur 153 cm "klein") Australierin zählt jetzt zu den weltweit erfolgreichsten, meistbewunderten und meistfotografierten Popstars der letzten zwei Jahrzehnte.




Auch ihre Schwester Dannii (Foto rechts) versuchte ihr Glück im Popgeschäft.

Es gelang ihr jedoch nie, aus dem Schatten ihrer großen Schwester herauszutreten.

 

 



Maxi-CD I believeDas letzte Album Kylies war das Best of- Doppelalbum "Ultimate Kylie". Darauf finden sich neben den bekannten Hits auch das Duett "Kids" mit Robbie Williams und die Songs "I Believe In You" und "Giving You Up" und enthalten sind.






Brustkrebs: Infos & Vorsorge

Nach dem Motto "Helfen. Forschen. Informieren." fördert die Deutsche Krebshilfe Projekte zur Verbesserung der Diagnose, Therapie, Nachsorge und Selbsthilfe. Sie hilft, die personelle und sachliche Ausstattung beispielsweise in Kliniken zu verbessern und Notstände in Therapie-, Forschungs- und Rehabilitationseinrichtungen zu beheben. Durch eine Krebskrankheit in Not geratene Menschen erhalten bei der Deutschen Krebshilfe Beratung, Hilfe und im begründeten Einzelfall auch finanzielle Unterstützung. Brustkebs oder auch Mammakarzinom genannt ist ein von den (Epithel-)Zellen der Drüsenläppchen oder der Milchgänge ausgehender bösartiger Tumor. Von den Malignomen der Frau entfallen ca. 25% auf das Mammakarzinom, es ist damit die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Sie betrifft jede 8. bis 10. Frau im Laufe ihres Lebens. Die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter, es sind jedoch zunehmend auch junge Frauen betroffen.

Pro Jahr treten ca. 110 Neuerkrankungen pro 100.000 Frauen auf, das sind etwa 47.000 Fälle. Bei Frauen zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr ist Brustkrebs die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Insgesamt sterben jährlich ca. 19.000 Frauen an Brustkrebs (Quelle: Robert-Koch-Institut).  

Die regelmäßige Selbstuntersuchung ist wichtig - 80% der Mammakarzinome werden durch die Frauen selbst erkannt.

  • Selbstuntersuchung der Brust durch Betrachtung (Inspektion). Das sollte mit herabhängenden und mit erhobenen Armen erfolgen. Warnzeichen sind: Veränderungen der Haut und Mamillen (Brustwarzen): Vorwölbungen, Einziehungen, "Orangenhaut" (derbe Haut durch Wassereinlagerung), Entzündung der Brustwarzen und Warzenhöfe. spontane Sekretion Zeichen der Entzündung (Rötung, Erwärmung, Schwellung, Schmerz)
  • Abstasten der Brust (Palpation). Die Palpation wird im Sitzen und im Liegen durchgeführt. Dabei geht man systematisch vor: jeder Quadrant wird von außen nach innen abgetastet. Durch leichten Druck auf die Brust wird geprüft, ob Sekret oder Blut aus der Brustwarze austritt. Zu jeder Untersuchung der Brust gehört auch das Tasten nach vergrößerten Lymphknoten in der Achselhöhle und unterhalb des Schlüsselbeins. Getastete verdächtige Knoten müssen ausnahmslos durch Sonographie (Ultraschall) und Mammographie (Röntgen der Brust) abgeklärt werden
  • Jährliche Mammographie, evtl. schon ab dem 30. Lebensjahr. Die Untersuchung der Brust und die Mammographie (im Rahmen ihrer Indikationen) sollten kombiniert werden, da es Tumoren gibt, die in einer der Untersuchungen nicht auffallen, durch die ergänzende Untersuchung jedoch erkannt werden können. So sind 10-15% der Karzinome nicht in der Mammographie sichtbar, können aber bei der Untersuchung eventuell getastet werden.


Ein Arztbesuch ist dringend zu empfehlen, wenn man folgende Symptome bemerkt: Neu aufgetretener, unscharf begrenzter Knoten, Verhärtungen oder derbe Stelle der Brust, neu aufgetretene Größen- und Umrissveränderungen der Brüste (Seitenvergleich!), ein unterschiedliches Verhalten der Brüste beim Heben der Arme, das für Sie neu ist , Vorwölbung oder Verdickung einer Brust, eine plötzlich auftretende, nicht mehr abklingende Rötung einer Brust , Hauteinziehungen oder Apfelsinenhaut (verdickte Haut mit eingezogenen Stellen), Einziehung oder Hautveränderungen der Brustwarze, Absonderungen aus der Brustwarze, Knoten in der Achselhöhle, ekzemartige Veränderung der Brustwarze mit blutiger Sekretion, Leistungsknick, Knochenschmerzen      (Quelle: Wikipedia)



Krebsvorsorge kontrovers - ein Riesengeschäft?

Schon seit Entdeckung der Krankheit wird die Werbetrommel für die Krebsvorsorge gerührt. Doch von vielen der propagierten Verfahren weiß man heute, dass sie zur Früherkennung nicht taugen: Das Abtasten der Brust, des Darms und der Prostata entdeckt gefährliche Tumore erst in einem Spätstadium, und die bislang praktizierte Mammografie ohne Qualitätskontrolle schadet mehr, als sie nützt, weil sie viele bösartigeTumore übersieht und viele ungefährliche Bildungen fälschlich als gefährlich einstuft, was zu falschen Diagnosen und unnötigen Therapien führt.

Die Vorsorgehysterie erreicht ihren Höhepunkt: Prominente rufen zur Darmspiegelung auf, Werbespots demonstrieren uns die Größe versteckter Tumore, die flächendeckende Einführung der Mammographie steht vor der Tür. Die renommierten Wissenschaftsjournalisten Weymayr und Koch analysieren den Nutzen der Früherkennungsprogramme und schlagen Alarm: Ob Brustkrebs, Prostata-, Darm- oder Hautkrebs - die Verfahren zur Früherkennung sind mit zahlreichen Risiken verbunden. Diese reichen von Fehldiagnosen bis hin zu vorschnell ausgeführten Operationen und ihren Nachfolgeschäden. Die Autoren beleuchten Hintergründe medizinpolitischer Entscheidungen, verweisen auf Skandale in deutschen Kliniken und geben Antworten auf wichtige Fragen: Welche wirtschaftlichen und politischen Interessen stecken hinter dem Wahn zur Krebsvorsorge? Wie wird Vorsorge in anderen Ländern betrieben? Welche Chancen hat der Einzelne, Schäden zu vermeiden und die Chancen medizinischen Wissens zu nutzen?

Aus dem Buch "Mythos Krebsvorsorge" (amazon)