SaHra Wagenknecht   Linke



Sahras bevorzuge Frisur ist eine schlichte Hochsteckfrisur.
Mit offenen Haaren hat sie bisher wohl nur Oskar gesehen...

Reichtum ohne Gier

»Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden«, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter.

Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.

Sahra Wagenknecht fordert
- eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums,
- die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und
- die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.
- Talent und echte Leistung zu belohnen und Gründer mit guten Ideen ungeachtet ihrer Herkunft zu fördern.

Mit ihrem Buch eröffnet Wagenknecht eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern.

Biographie

Sahra Wagenknecht ist Tochter einer Deutschen und eines Iraners. Sie lernte ihren Vater nur kurz kennen, da er in Wagenknechts drittem Lebensjahr aus der DDR in den Iran ausreisen musste. Seitdem ist nichts über sein weiteres Leben bekannt.

Ihre Mutter arbeitete für den staatlichen Kunsthandel. Wagenknecht wuchs zunächst bei ihren Großeltern in Jena auf, mit Schulbeginn zog sie zu ihrer Mutter nach Ost-Berlin.

Während ihrer Schulzeit wurde sie Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ) und schloss 1988 die Erweiterte Oberschule in Berlin-Marzahn mit dem Abitur ab.

Während des in der DDR obligatorischen Wehrunterrichts verweigerte Wagenknecht die Nahrungsaufnahme, was ihr von den Behörden als Hungerstreik ausgelegt wurde.

Da "sie 'nicht genügend aufgeschlossen' sei 'fürs Kollektiv'", durfte sie in der DDR zunächst nicht studieren. Stattdessen wurde ihr eine Arbeitsstelle als Sekretärin zugewiesen, die sie aber nach drei Monaten kündigte.

Dennoch trat sie 1989, ein halbes Jahr vor dem Mauerfall, in die SED ein.Seit 1997 ist sie mit dem Journalisten, Filmproduzenten und Geschäftsmann Ralph-Thomas Niemeyer verheiratet. Sie wohnt in Berlin-Karlshorst.

Oskar Lafontaine erklärte am 12. November 2011, Wagenknecht sei seine Freundin; beide Seiten lebten getrennt von ihren Ehepartnern. Eine Heirat ist vorerst nicht geplant.

Quelle Wikipedia





Oskars Protzvilla

"Über das Haus ist geschrieben worden, dass seine Architektur schlecht sei, dass es protzig sei, dass es etwas Mussolinimäßiges habe, das alles leuchtet einem sofort ein, wenn man davor steht, genauso wie es andererseits stimmt, dass Linke nicht arm sein müssen.

Das Haus ist lächerlich riesig, viel größer zum Beispiel als das Haus von Gerhard Schröder. An der Côte d'Azur, auf Sardinien oder auf Mallorca würde so ein Haus nicht auffallen, aber dort wäre es für Lafontaine wahrscheinlich zu teuer, wegen der Bodenpreise" ...weiterlesen beim Tagesspiegel








 

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