Umstrittene   Inhaltstoffe:   Cocamide  Diethanolamine   (cocamide DEA) 

Krebsverdacht: In den USA verboten

Das Center for Environmental Health im kalifornischen Oakland hat eine Studie durchgeführt, die ergab, dass 98 von 100 Proben einen krebsverursachenden Zusatz namens Cocamide Diethanolamine (cocamide DEA) enthielten.

Cocamide Diethanolamine, ein fragwürdiger Zusatz zur Stabilisierung des Schaums und dessen Volumen, wurde in Körperpflegeprodukten gefunden, darunter Shampoos und Spülungen. Hersteller in Kalifornien müssen per Gesetz die Käufer vor den Gefahren spezifischer Substanzen warnen.

Cocamide DEA fällt darunter, da es unter dem Verdacht steht, Krebs zu verursachen. Es wurde 2014 in Kalifornien verboten, da eine Studie belegte, dass es bei Labortieren das Wachstum förderte.

Ein Teil der Produkte, bei denen ein nennenswerte Anteil dieser Substanz festgestellt wurde, wird von namhaften Firmen wie Colgate Palmolive, Paul Mitchell und Prell vermarket.

Die Labortest entdeckten diesen krebsauslösenden Stoff auch in Produkten für Kinder, so z. B. in einem Eigenprodukt von Kmart und in einem Conditioner der Marke Babies R Us. Auch Eigenmarken von Trader Joe’s, Walmart und Kohl’s wiesen Rückstände auf.

Quelle: https://netzfrauen.org/2016/01/24/illegale-krebsverursachende-chemikalien-in-fast-100-shampoo-marken-gefunden/

>>>> Liste der in den USA betroffenen Produkte

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DEA wirkt laut einem Bericht in "Zeiten Schrift" auch als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Neueste Studien zeigen krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen.

Quelle: https://www.zeitenschrift.com/artikel/kosmetik-wenn-das-shampoo-krank-macht


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Giftcocktail Körperpflege - der schleichende Tod aus dem Badezimmer


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