Strapazierte    Haare




Sie entstehen durch übermässige mechanische oder chemische Belastung. Zum Beispiel Blondieren, Färben, Sonnenbestrahlung, gechlortes Wasser, Dauerwellen, Salzwasserkontakt, Glätten oder dem Stylen bei hohen Temperaturen mit Haarstyling-Geräten wie z. B. einem Haarglätter.

In vielen Fällen hilft schon die Verwendung eines geigneten Shampoos. Es sollte sollte auf den Haartyp oder die Art der Belastung abgestimmt sein. Ideal ist ein hoher Anteil an pflegenden Substanzen und möglichst natürliche und haarschonende Inhaltsstoffe.

Beispiel: Rosenmilch-Repair-Haarspülung
Für strapaziertes und trockenes Haar
(Lavera)

 

Tipp: Schone die Haarstruktur bereits beim Waschen. Benutze spezielle Pflegeshampoos ohne Silikone und verwende beim Waschen nicht zu heißes Wasser. Das trocknet die Haare zu sehr aus. Wasche die Haare nicht öfter als dreimal pro Woche. Zu häufiges Waschen beansprucht die Haare zu stark.



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