Beim Rasieren werden die Haare mirt einer scharfen Klinge an der Hautoberfläche abgeschnitten. Sie wachsen in wenigen Tagen sichtbar nach und fühlen sich schnell "stoppelig" an, da sie mit dem stumpfen Schnittende und nicht – wie nach dem Epilieren – mit einer feineren Spitze sprießen.

Man benötigt dazu entweder einen moderenen Ladyshaver (Foto links) mit dem man neben der normalen Trockenrasur oft auch naß rasieren kann.

Oder man benutzt spezielle Damen-Nassrasierer (siehe rechts), die die empfindichen, weiblichen Hautpartien ebenfalls schonend rasieren. Am besten macht man die Naßrasur gleich beim Duschen - das spart Zeit und die abrasierten Haare werden gleich in den Abfluss gespült.

Foto oben links: Rowenta RF 7360 Ladyshaver Lissea Skin Respect (amazon)

Foto oben rechts: Gillette for Women Venus Vibrance Rasierer (amazon)



Tipps

Außerdem darauf achten, dass man nicht gegen den Haarwuchs rasierst, dann entstehen nicht so schnell Pickelchen. Nach der Rasur an empfindlichen Stellen wie Achseln, Bikinizone Zinkoxidsalbe (z.B. Multilind-Heilpaste) aus der Apotheke benutzen, sie beugt Pickel und Rötungen vor. Was auch hilft: Eiswürfel mit ins Bad nehmen - vor dem Rasieren kurz auflegen (schließt die Poren) - wirkt hautberuhigend.

Vorteile: schmerzfrei, günstige Art der Haarentfernung
Nachteile: Haare wachsen schnell wieder nach, problematisch im Intimbereich (Naßrasur)
Zeitaufwand: schnell
Wie lange haarfrei? - ca. 1-2 Tage







Tipps


  • Cremes verwenden, die das Haarwachstum verlangsamen, z.B. Sunzze Bump Eraiser Triple Action Lotion

  • Einen leichten "Damenbart" nicht gleich wegrasieren - oft hilft eine Colorierung oder Blondierung der Oberlippenhärchen, das macht ihn (fast) unsichtbar

  • Bei Krampfadern, offenen Wunden und Muttermalen nicht enthaaren