Tom  Cruise  


Rosenkrieg nach Trennung vom Sekten-Chef?

RosenkriegDie Ehefrau von Tom Cruise, Katie Holmes, will sich nach fast vier Jahren vom Scientologen Tom Cruise trennen und hat die Scheidung eingereicht. Katie hat den ganzen Trubel um die Sektenzugehörigkeit ihres Mannes anscheinend satt. Damit würden sich Theorien bestätigen, wonach Tom Cruise gar nicht der leibliche Vater kleinen Suri sei, sondern Katie Holmes nur als Leihmutter benutzt hat.

Sie könnte mithilfe von eingefrorenen Samen des bereits verstorbenen Scientology-Gründers L. Ron Hubbard (siehe unten) ein neues "Sektenoberhaupt" gebärt haben. Das behauptet zumindest der Autor der neuen Cruise-Biografie des britischen Autors Andrew Morton, der deswegen von Cruise eine 100-Millionen-Dollar-Klage erhielt.





Kino-Trailer "Knight and Day"  - mit Tom Cruise und Cameron Diaz




Jetzt auf DVD: Cruise spielt in "Wallküre" den deutschen Nazi-Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Kino-Kritik:   "Eine Gruppe, die dazu geschaffen wurde, die Machtphantasien einer Führungsperson oder -gruppe zu verwirklichen, bezeichnen wir als Sekte. Diese Macht wird mit Mitteln der mentalen Programmierung, die ein typisches Abhängigkeitsverhältnis hervorrufen, gewonnen und erhalten. Somit sind der Nationalsozialismus und Scientology laut Definition beides Sekten. Ist es nicht konfus, dass jemand der fanatischer Anhänger einer solchen Sekte(Scientology) ist, eine Person in einem Film spielt die sich einer solchen "Sekte" wiedersetzt? Wo er selbst treuer und fanatischer Anhänger einer Sekte ist...? "


Trennt sich Katie Holmes jetzt endgültig vom Sekten-Chef?

Wenn es nach bisher offiziell unbestätigten Gerüchten geht, trennt sich das Paar nach fast drei Jahren. Katie hat den ganzen Trubel um die Sektenzugehörigkeit ihres Mannes anscheinend satt. Damit würden sich Theorien bestätigen, wonach Tom Cruise gar nicht der leibliche Vater kleinen Suri sei, sondern Katie Holmes nur als Leihmutter ...mehr

Zweithöchster Mann in der Sekte: Der "Scientology-Goebbels"

In letzter Zeit gibt es neuen Wirbel um den Hollywoodstar und Scientology-Anhänger Tom Cruise (44): US-Medien (siehe Video) vergleichen ihn gar mit dem Nazi-Propaganda-Minister Joseph Goebbels .


Unten: Tom Cruise im geheimen und erstmals veröffentlichten Scientology-Werbevideo
(die Sekte versucht zur Zeit, das Video bei Youtube löschen lassen > Kopie bei MyVideo)
Der Hollywood-Sektenprediger fabuliert zum Sound von Mission impossible

Video schon offline?   > Kopie bei MyVideo

Neue Cruise-Biografie (amazon)









Ärger wegen "Stauffenberg"

Cruise spielt in seinem neuesten Film "Rubicon" ("Valkyrie") den deutschen Nazi-Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg. >>> Foto.

Doch so einfach wie bei Tom´s Berlinbesuch, wo er von Bürgermeister Wowereit einen warmen, medienwirksamen Empfang erhielt und danach den hohen Filmpreis "Goldener Bär" erhielt sollte es bei seinem neuesten Scientology-Propaganda-Werk nicht sein: Erst widersprach der älteste Sohn des Hitler-Attentäters der Darstellung des Widerstandkämpfers in einem Film mit Cruise. Dann verweigerte der smarte Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung die beantragte Drehgenehmigung im Berliner Bendlerblock wo der deutsche Kriegsheld erschossen wurde. Kinostart wird Mitte 2008 sein.


Familie Cruise & die Beckham´s

Tom hat viel für die Beckhams getan: Zuerst suchte er ihnen eine Traumvilla in seiner direkten Nachbarschaft und jetzt will er Victoria Beckham in den USA zum Star machen. Zunächst soll eine Reality-Show über den Umzug der Beckhams gedreht werden und dann soll Vicoria in dem vom reichsten Star der Welt selbst (laut FORBES-Rangliste 2007>>>) und von seiner Sekte finanzierten Spielfilm mitspielen. Victoria soll die Darstellung eines Aliens (eine der Hauptrollen) übernehmen. Womöglich erschien ihm der fast nur noch aus Haut und Knochen bestehende Körper der ehemaligen Sängerin als ideale Besetzung für die Rolle einer abgemagerten Außerirdischen. Die Frage ist, wann Zahltag für die Beckhams ist. Cruise erwartet, dass das Promi-Paar von der Insel bald wie er offen für die Sekte wirbt (zum Beispiel beim Wiener Opernball, wo die beiden demnächst zu Gast sind).

"Cruisel-Hochzeit" mit manipulierten Sektenbrillen?

Tom Cruise und Katie Holmes (27) haben sich am 18. November 2006 in Italien das Jawort gegeben. Schauplatz der Scientology-Trau(er)zeremonie war die streng abgeschirmte Burg Odescalchi bei Rom, wo das Paar mit ein paar engen Freunden, Verwandten und Sektenmitgliedern feierte (ca. 130). Viele Stars hatten ihr Erscheinen wohl auch wegen dem Sonnenbrillenzwang abgesagt (siehe unten). Star-Tenor Andrea Bocelli hatte zunächst sein Ständchen für die Sekten-Hochzeit abgelehnt und wollte nur zum Diner erscheinen. Schließlich sang er doch - Cruise´ Management konnte ihn am Ende von einem Kurzauftritt überzeugen...

Foto oben: Cruise bei der Ankunft zur Hochzeit

Einer Meldung des "Daily Mirror" zufolge soll jeder der Hochzeitsgäste eine Designersonnenbrille im Wert von rund 750 Euro geschenkt bekommen haben. Cruise habe schon lange vor dem Event Brillen für 150.000 Euro geordert (siehe auch Artikel der Rheinischen Post mit Sonnenbrillen-Galerie >>> ). Kenner der Scientology-Sekte vermuten in amerikanischen Internetforen, dass in den Brillen Spezialsender eingbaut wurden, die den Trägern ohne ihr Wissen eine Art Gehirnwäsche verpassen, um dann von der Sekte leichter beeinflusst zu werden.

>>> Exklusiv-Foto: Cruise, Katie & Suri vor der Hochzeit

Unter den verbliebenen Gästen befand sich unter anderem Cruise´ langjähriger Sektenkollege John Travolta und Katies Busenfreundin Victoria Beckham mit Gatte David, der jedoch schon am Samstag wegen eines Trainings allein zurückflog.

Auch das vermutlich neue Sektenmitglied Jennifer Lopez samt Gatte Marc Anthony gehörte zu den wenigen Gästen: Mit dabei waren auch die notorisch lustigen US-Komiker Will Smith (+Frau) und Jim Carrey, Brooke Shields sowie Modedesigner Georgio Armani, der die für Brautkleidung zuständig war.

Für die Einhaltung und Überwachung der Hochzeit nach den Regeln von Scientology war der extra angereiste Vorsitzende der Gemeinschaft, David Miscavige, zuständig. Er war Zeuge, wie Cruise seiner Frau die drei Hochzeitssymbole der Sekte, eine Katze, einen Kochtopf und einen Kamm überreichte (2. Trauzeuge war Katies Schwester Nancy Blaybock). Danach waren die beiden auch nach den strengen Scientology-Gesetzen ein Paar und Katie kann nun auch am Sektenleben noch aktiver teilnehmen.

Katie Holmes trug übrigens zur "Hochzeit des Jahres", wie italienische Zeitungen titelten, eine weisse Sonnenbrille passend zum elfenbeinfarbenen, mit Swarovski-Steinen besticktem Armani-Kleid und einen Schleier. Ihr Gatte erschien im dunkelblauen Armani-Smoking und einer der obligatorischen Sekten-Sonnenbrillen (von Dior). Die Film- und Bildrechte des schätzungsweise 1,5 Mio. Dollar teuren Spektakels wurden schon lange vorher an eine Agentur verkauft und sollen angeblich "wohltätigen" Zwecken (Scientologie?) dienen.

Journalisten anderer Agenturen und angereiste Fans zeigten sich enttäuscht, da sich das Brautpaar auch nach der Zeremonie nie zeigte. Grußlos und ohne ein Lächeln erschien zumindest Katie einmal kurz an einem vergitterten Burgfenster. Fans sagten, sie hätte wie ein um Hilfe rufender Geist ausgesehen (siehe auch dpa-Foto >>>). Am Sonntag flog das frisch vermählte Paar mit Töchterchen Suri Richtung Malediven weiter...

Foto": Holmes nach der Hochzeit (dpa-Foto)  |  Video von der Ankunft des Brautpaares


Suri - Lautlose Entbindung mit Sonnenbrille und Nachtisch

Cruise´ Frau hatte am 19. April 2006 um 7.38 ein gesundes Mädchen zur Welt brachte. Das Kind des Schauspielerehepaars wog bei Geburt 3400 Gramm und war knapp 51 Zentimeter groß. Wie sich jetzt herausstellte, ist ihr Name Suri" doch nicht aus dem hebräischen ("Rose") abgeleitet, sondern nach dem Ort benannt, wo Sektengründer Hubbard 1986 starb: Auf einer Ranch im kalifornischen Ort "Big Sur".

Der Vater, Schauspieler und "Scientology-Führer" (laut Focus in der zweithöchsten Rang-Ebene) hat dem Medienberichten zufolge unmittelbar nach der Geburt Plazenta und Nabelschnur seines Kindes verzehrt. Zeitungen bestätigten wenige Tage vor der Geburt, er halte die Plazenta für "sehr nahrhaft" und werde sie deshalb gleich nach der Niederkunft verspeisen.

Die Mutter des neuen Mitglieds der "Cruise-Sekte" ist Katie Holmes (Fotos: jeweils mit obligatorischer Sekten-Sonnenbrille) die die Geburt nach den strengen Scientology-Regeln überstehen: Sie wurde danach "still und natürlich" durchgeführt.

Das heißt: Keine Schmerzmittel, keine Schreie oder Stöhnen und kein grelles Licht im OP-Saal und die extrem lichtabsobierende Scientology-Spezialsonnenbrille (siehe Fotos). Sprechen darf Katie die ersten sieben Tage nicht mit dem Neugeborenen - diese Zeit verordnet die Sekte, um auszuschliessen, dass das Baby die Stimme der Mutter mit den Strapazen der Geburt in Verbindung bringt (Quelle: Focus). Auch die von der Sekte verordnete "Babynahrung" ist mehr als fragwürdig: Mit Honig und Gerste versetztes Milchwasser (Rezept) . Sogar die sonst scheinbar scientology-freundliche BILD-Zeitung (siehe auch BildBlog) titelte: "Wird es eine Höllengeburt?".

Katie wurde nach der Geburt von der Dreifach-Mutter Victoria Beckham beraten, um die Schwangerschaftspfunde schnell wieder loszuwerden.

Schon die Adoptiv-Kinder (noch aus der Kidman-Ehe),  Tochter Isabella (14) und Sohn Connor Anthony (12), wurden vom religiösen "Sekten-Papa" beeinflusst: "Die kleinen Menschen" (Scientology-Vokabel für "Kinder") nehmen auf Weisung von Cruise schon jetzt an Sekten-Kursen teil.



Erst machte Cruise (44) seiner jungen neuen Freundin einen romantischen Heiratsantrag auf dem Pariser Eiffelturm. Dann der denkwürdige Auftritt in der Talkshow von Oprah Winfrey (Link zum Video) und die Meldung, Katie sei schwanger. Auch der Ort der zukünftigen Trauung stand eigentlich schon 2005 fest:. Der Onlinedienst „ananova.com“ berichtete, der "Hollywood-Prediger" beabsichtigte eine Hochzeit im Scientology-Stil gleich in seinem Scientology-Hauptquartier in Los Angeles.J

 



Katie Holmes und ihre Vorgängerinnen

Nach den "Missions impossibles" mit Heather Locklear, Rebecca DeMornay und der gescheiterten Ehe mit Schauspieler-Kollegin und (Foto links) versuchte es Cruise zunächst erfolgreich mit Chanel-Model Nicole Kidman.

Dass seine spätere Ex-Frau Nicole Kidman Scientology den Rücken gekehrt habe, habe Cruise nach eigenen Angaben damals zutiefst getroffen und machte eine Trennung unumgänglich.

Dann verliebte er sich in die Spanierin Penélope Cruz und lernte sogar Cruz´ Schwester Monica näher kennen. Sie musste einmal in seinem Scientology-Büro "vortanzen".

 

 

Nach Ende der "spanischen Leidenschaften" ließ er dann die junge, aus aus der Jugendserie "Dawson's Creek" bekannte Katie ausgerechnet in seinem Büro im Celebrity Center der Scientology-Church für eine Filmrolle vorsprechen.

Der nur 1,73 m kleine Hollywoodstar hatte Glück, dass sie sich gleich für seine spirituellen Vorlieben interessierte. Denn zuvor hatten bereits laut dem Fernsehsender Fox News, Scarlett Johansson, Jennifer Garner, Lindsay Lohan und eine Reihe weiterer Jung-Schauspielerinnen dankend abgelehnt.


Die katholisch erzogene Katherine Noelle (Katie) Holmes (26, Foto links, noch ohne die Scientology-Pflicht-Sonnenbrille) zeigte sich gleich beindruckt vom ranghohen Sektenmitglied Cruise. Katie kam allerdings die Pressewirksamkeit der "cruiseligen" Beziehung nicht gerade ungelegen: Sie spielte unlängst eine Hauptrolle im Fledermaus-Action-Film: "Batman Begins" . Um die so manipulierte Katie doch noch zum Umdenken zu bewegen, wurde die Website freekatie.net eingerichtet. Es war dafür wohl zu spät, denn Katie gab bekannt: "Ja, ich nehme Glaubensunterricht und bin sehr fasziniert. Ich habe in mich selbst hinein geschaut und fand es toll. Ich habe das Gefühl, ein besserer Mensch zu werden."




 "Thetan" Cruise bekehrte sie alle

Humorlos zeigte sich Cruise, als ihn bei der Premiere des Spielberg-Films "Krieg der Welten" ein paar Wassertropfen von einem Reporter trafen. Er erstattete Anzeige und ließ gleich vier Presseleute von der Polizei abführen (Video).

Foto rechts: Cruise mit Sonnenbrille

Und: Der smarte Thetan (Scientology-Rang, siehe unten) nutzte zuletzt immer häufiger seine Prominenz und den Pressewirbel um den neuen Film für einen weltweiten "Werbefeldzug" für seine umstrittene US-Sekte.

Laut "Berliner Zeitung" lässt Cruise an Drehorten Scientology-Info-Zelte aufstellen und Journalisten, die ein Gespräch mit ihm wollten, mussten zuerst eine vierstündige Besichtigungstour durchs Scientology-Hauptquartier hinter sich bringen.

Auch bei der Europapremiere von "Krieg der Welten" in Berlin wurde wohl nicht ganz zufällig genau auf der anderen Straßenseite an einem Scientology-Stand Werbung für die Bücher des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard (siehe unten) gemacht.

Und insbesondere in Interviews erwähnt Cruise unablässig die Vorzüge der Scientology-Kirche. Vor kurzem feuerte er sogar seine langjährige Pressesprecherin Pat Kingsley und ersetzte sie mit Lee Ann De Vette (früherer Name L.A. Mapother, 45, Foto rechts) seiner eigenen Schwester. Der Grund: Sie ist ebenfalls eine devote Scientology-Anhängerin.


Weitere prominente Scientologen

Schauspieler John Travolta, Sängerin Brandy, Isaac Hayes, Chick Corea , Lisa Marie Presley und Kirstie Alley



INFO: Kostspielige Kurse werden bei Scientology zu fixen Preisen pro Kurs oder pro Stunde verkauft, wobei Anfängerkurse weniger, fortgeschrittene Stufen sehr viel Geld kosten. Ein mehrwöchiges "Reinigungsprogramm" mit Vitaminen und Saunagängen kostet ca. 3000 EUR und ein Auditing-Paket für 12½ Stunden kann in den höheren Organisationen schon mal 5000 EUR oder mehr kosten. Das Erreichen der Stufe "Clear" entspricht im Preis leicht dem Gegenwert eines Mittelklassewagens und die OT-Stufen dem eines Einfamilienhauses.

Von Anfang an wird erwartet, dass ein Mitglied seine Zeit intensiv für Scientology einsetzt (Richtmaß für einen Kursbesuch sind 12½ Stunden pro Woche für Berufstätige). Das führt dazu, dass neue Scientologen schon sehr bald kaum mehr Zeit für anderes haben und den Kontakt zu Freunden und Kollegen außerhalb von Scientology rasch verlieren. Dies ist ein übliches Vorgehen von Sekten, um Menschen in direkte Abhängigkeit zur Gruppe zu bringen.

Laut der von dem ehemaligen Science-Fiction-Autor Lafayette Ronald Hubbard verfassten grundlegenden Lehre von Scientology besteht das physikalische Universum aus MEST, was als Abkürzung für Matter, Energy, Space und Time steht.

Thetan

Ein lebendiger Organismus setzt sich demnach aus Materie, Energie, Raum und Zeit zusammen und ist vom Thetan belebt. Theta ist griechisch und bedeutet Geist oder Gedanke und die mathematische Variable n soll Symbol für die Unendlichkeit sein. Noch wichtiger ist aber, dass der Thetan - und somit jeder Mensch - unsterblich ist, jedoch durch vieles negativ beeinflusst und in seiner Entfaltung gebremst wird. Der Mensch setzt sich laut Scientology aus drei Teilen zusammen: Thetan (unvergänglicher Geist) Mind (Verstand; Scientology-Terminus: Servo-Mechanismus) Body (vergänglicher Körper)

Scientology wurde in den 1950ern in den USA von L. Ron Hubbard gegründet. Nach dessen Tod übernahm David Miscavige den Vorsitz. Anfang der 70er Jahre begann ihre Tätigkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im deutschsprachigen Raum gibt es "Kirchen" (Deutschland 8, Schweiz 5, Österreich 2) und "Missionen". Laut unabhängigen Publikationen wird die Mitgliederzahl weltweit auf ca. 150.000 geschätzt. Scientology selbst spricht von über 8 Millionen Anhängern. In Deutschland sollen es zwischen fünf- und sechstausend sein (Stand: 2004).  

Scientology (deutsch: die Lehre vom Wissen) ist eine Organisation, deren Einschätzung von Land zu Land variiert. In Deutschland wird sie als kommerziell orientierte Organisation, also als reines Wirtschafts-Unternehmen unter dem Deckmantel einer Religion gesehen. Das deutsche Bundesarbeitsgericht hat am 22. März 1995 festgestellt, dass Scientology der Status einer Religionsgemeinschaft nicht zukommt. Scientology wird in mehreren Bundesländern Deutschlands wegen der Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vom Verfassungsschutz beobachtet und wird regelmäßig in den Verfassungsschutzberichten des Bundes und der Länder erwähnt.

Quelle: Wikipedia