(Frisuren-) Stars  aus  China    Historie, Stars, Frisuren, Buchtipps, Geschichte


  
Roter Polit-Star mit korrektem Seitenscheitel
Chinas Präsident Wen Jiabao



       
Xing Zhibin - Star der staatlichen TV-News - hat seit ca. 30 Jahren dieselbe Frisur




Miss World - eine Chinesin

Die Chinesin Zhang Zilin (23, FOTO) wurde zur schönsten Frau der Welt gewählt. Die dunkelhaarige Sekretärin aus Peking setzte bei der Wahl der "Miss World 2007 " in ihrem Heimatland gegen Mitberwerberinnen aus 106 Ländern durch. Auf Platz zwei und drei kamen die 18-jährige Angolanerin Micaela Reis und die 19-jährige Mexikanerin Carolina Moran Gordillo.  




Hurri Kan

Ist es seine bekannte Sushi-Sucht? Oder die Flucht vor den blonden, deutschen Disco-Ludern zu lieb-guckenden mandeläugigen Geishas? Seine bisher immer geheimgehaltene chinesische Großtante Hurri Kan ? Oder am Ende sind´s doch die Millionen von Yen, die die Chinesen für einen echten Titan zahlen?

Der deutsche Torwart Oliver Kahn startet im Land der aufgehenden Sonne eine TV-Show namens "Never Give Up! - The Kahn Principle". Er will Chinas besten ...weiterlesen




"Die Geisha"

Arthur Goldens Romanvorlage für "Die Geisha" war zwei Jahre lang auf der Bestsellerliste der New York Times verzeichnet und wurde allein auf Englisch über vier Millionen Mal verkauft und in 32 Sprachen übersetzt.

Regisseur und Oscar-Kandidat Rob Marshall ("Chicago") und Steven Spielberg brachten die fesselnde Geschichte mit Starbesetzung ins Kino. Prächtige Frisuren, exotische Styles und aufwändige Kostüme in einer historischen Kulisse machen diesen romantisch-dramatischen Film sehenswert.

Die Handlung: Japan, 1929: Arme Fischer verkaufen zwei ihrer Töchter an ein Geisha-Haus, um dort als Hausmädchen zu arbeiten. Ihre Konkurrentin ist die "Star-Geisha" Hatsumomo (Gong Li). Doch nur Chiyo (Zhang Ziyi) setzt sich durch, macht Karriere als "Sayuri" und steigt zur berühmtesten Geisha des Landes auf.








Gong Li

Gong Li (39) ist die international bekannteste Schauspielerin Chinas und wird die "Marilyn mit den Mandelaugen" genannt. Ihre letzten Filme waren "2046" und "Eros" und in der geplanten Kinofilm-Neuauflage der alten Krimiserie "Miami Vice" auch den 90ern wird sie eine der Hauptrollen spielen. Weitere Rollen hatte sie in "Judou", "Rote Laterne", "Die Geschichte der Qiu Ju", "Leben" , "Shanghai Serenade", "Der Kaiser und sein Attentäter" und zuletzt als Hatsumomo in "Die Geisha".

Im Jahr 2000 war sie Präsidentin der internationalen Jury der "Berlinale". Sie ist weiterhin Mitglied des Volkskongresses der Volksrepublik China und eine Repräsentantin des Kosmetikunterehmens L'Oréal. (siehe Video unten)








Lucy Liu

Neben Cameron Diaz und Drew Barrymore spielte die wohl bekannteste chinesische Schauspielerin (36) die Rolle der Geheimagentin "Alex" im Action-Remake "Drei Engel für Charly" (Nach der US-Kultserie aus den 70ern).

"Kill Bill 2" hiess dann Lucys letzter Film in dem sie (Bilder rechts) neben Uma Thurman wieder ihre Fans beeindrucken konnte.

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Bai Ling

Schon mit 14 Jahren kam die Schauspielerin zur chinesischen Armee und wechselte danach ins Filmbusiness. Die heute 34jährige ist wohl die bekannteste Chinesin im internationalen Vergleich:

Sie spielte schon zusammen mit Will Smith im Neo-Western "Wild Wild West". Außerdem war sie mit Jodie Foster in der Historien-Romanze "Anna und der König" und an der Seite von Richard Gere im Polit-Thriller „Red Corner“ zu sehen.

 



Bai Ling nahm auch an den Dreharbeiten zu "Star Wars III Die Rache der Sith" teil. Sie sollte die Senatorin Bana Breemusoll spielen. Die Szenen wurden jedoch alle herausgeschnitten, nachdem bekannt wurde, dass sie im Juni nackt im Playboy posieren würde (Foto).

"Ich weiß nicht, was da abgelaufen ist", sagte die enttäuschte Ling der New York Post. "Ich habe mich für den Playboy fotogarfieren lassen und war es vielleicht, was Starwars-Regisseur George Lucas verärgert hat. Ich wusste nicht, wann der Film veröffentlicht wird, als mein Manager zu mir kam und sagte, dass der Playboy mich oben ohne posieren lassen wollte."

P.S.: Links oben mit Glatze. Bei der letzten Berlinale (Filmfest in Berlin) war sie mit in der Jury

Links: Alles von Bai Ling | Bai Ling beim Friseur

 






Zhang Ziyi

Die in Deutschland noch fast unbekannte chinesische Filmschauspielerin Zhang Ziyi (26) ist in ihrem Land bereits eine Ikone.

Bekannt wurde sie durch Filme wie "Crouching", "Tiger ", "Hero " (siehe Foto oben) "Flying Daggers " und zuletzt als Chiyo in "Die Geisha".

Foto rechts: Zhang Ziyi bei der Milchwerbung

 

Links: Zhang Ziyi-Forum und Fotogalerie | Hero





Shaolin-Mönche

Die überwiegend "glatzköpfige" Mönchstruppe geniesst dank ihrer einmaligen Kampfkünste und akrobatischen Einlagen nicht nur in ihrem Land Starruhm. Einige der gelenkigen Kloster-Kämpfer touren sogar im großen Stil durch die Veranstaltungshallen der Welt, um ihre Kunststücke einem Millionenpublikum darzubieten.

Die im Westen Shaolin-Kung-Fu genannnte Art der Selbstverteidigung heißt eigentlich Shaolin Quan Fa – Kurzform: Shaolin Quan. Sie wurde von Shaolin-Mönchen in eigenen Kampfschulen im Laufe der Jahrhunderte nach eigenem Bedarf entwickelt und angepasst. Meist wird mit "Shaolin" auch das Shaolinkloster gemeint, welches am Berg Songshan in der Provinz Henan im Herzen Chinas liegt. Es ist berühmt für seine Kampfkunst und außerdem Geburtsstätte des Chan (Zen) - Buddhismus.

Shaolin entstand um 495 n.Chr. und wurde vom Kaiser Xiaowen für den Mönch Batuo aus Indien erbaut. Zum Schutz gegen Eindringlinge, Banditen und Feinde des Buddhismus lehrte der indische Mönch Bodhidharma der Legende nach seine Kampfkunst 







Mao   (von Jung Chang)

"Mit dem neuen Buch gelingt ihr der Durchbruch in historische Dimension.
Würde das Buch in China freigegeben, wäre ein Beben zu erwarten."
(Die Welt)

Der Staatsmann mit der charakteristischen Halbglatze, der zum zweifelhaften "Star" Chinas wurde. Mythos und Massenmörder – die Wahrheit über Mao Tse-tung . Kein Buch über China hat je mehr Leser und Anhänger gefunden als Jung Changs Erinnerungsbuch WILDE SCHWÄNE, das in 30 Sprachen übersetzt und zehn Millionen Mal verkauft wurde.

Unlängst erschien ihr lang erwartetes neues Werk "Mao - Das Leben eines Mannes. Das Schicksal einer Nation. – eine bahnbrechende Biographie über Mao Tse-tung, den Mann, dem es gelang, sich auf vielfach gewundenen Pfaden zum Alleinherrscher über Hunderte Millionen Menschen aufzuschwingen.

Jung Chang hat die letzten zwölf Jahre damit verbracht, allen Spuren dieses Menschen nachzugehen, der zu den einflussreichsten politischen Gestalten des 20. Jahrhunderts gehörte, dessen Aura Staatsmänner in aller Welt beeindruckte, und dessen Gedanken und Worte in millionenfacher Verbreitung in zahllosen Ländern auf Begeisterung stießen. Doch der Mann, den sie in ihrem Buch für den Leser lebendig werden lässt, weist ganz andere Züge auf – es sind sehr viel hässlichere...mehr




Die schönsten Reiseiziele der Welt - nur einen Klick entfernt!Ratgeber: Die "echte" chinesische KücheChinesische "Gastarbeiter" ...


Der neue Friseurlehrling rasiert einen Chinesen. Er schneidet ihm in die Wange, schneidet ihm ins Ohr und dann noch in die Nase. Dem Chinesen laufen die Schmerzenstränen übers Gesicht. Mitleidig meint der Lehrling: "Heimweh - wie?"

Mehr "haarige" Witze

 

 

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